Sprache formt Gesellschaft: Keine gesellschaftliche Chance und keine gesellschaftliche Herausforderung, bei der Sprache nicht eine zentrale Rolle spielt.
Die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung an der OVGU Magdeburg bietet sprachwissenschaftliche Expertise zur Analyse gesellschaftlicher Themen. In Form von Studien, Beratungstools und Schulungsprogrammen untersucht sie Sprache, um Gesellschaft zu verstehen.
Dabei arbeitet sie sowohl eigenständig als auch gemeinsam mit Kooperationspartnern. Die AlGf hat eigene Forschungsschwerpunkte, versteht sich aber in erster Linie als themenoffene Transferstelle für alle, die gesellschaftliche Probleme verstehen wollen und lösen müssen.
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Aktuell
Unsere Themen
Die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung bearbeitet Fragen, bei denen die linguistische Analyse Aufschluss über Funktionsweisen der Gesellschaft verspricht. Neben den individuell entwickelten Kooperationsprojekten verfolgt die AlGf langfristig vier eigene thematische Schwerpunkte, die im Fokus unserer Forschungspraxis stehen.
Überall dieselbe alte Leier
Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen. Denn esse est percipi - Sein ist wahrgenommen werden. Und weil Sie nun schon die Güte haben, mich ein paar weitere Sätze lang zu begleiten, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, Ihnen nicht nur als Lückenfüller zu dienen, sondern auf etwas hinzuweisen, das es ebenso verdient wahrgenommen zu werden: Webstandards nämlich. Sehen Sie, Webstandards sind das Regelwerk, auf dem Webseiten aufbauen. So gibt es Regeln für HTML, CSS, JavaScript oder auch XML; Worte, die Sie vielleicht schon einmal von Ihrem Entwickler gehört haben. Diese Standards sorgen dafür, dass alle Beteiligten aus einer Webseite den größten Nutzen ziehen. Im Gegensatz zu früheren Webseiten müssen wir zum Beispiel nicht mehr zwei verschiedene Webseiten für den Internet Explorer und einen anderen Browser programmieren. Es reicht eine Seite, die - richtig angelegt - sowohl auf verschiedenen Browsern im Netz funktioniert, aber ebenso gut für den Ausdruck.
H1 Überall dieselbe alte Leier
Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen.
H2 Überall dieselbe alte Leier
Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen.
H3 Überall dieselbe alte Leier
Überall dieselbe alte Leier. Das Layout ist fertig, der Text lässt auf sich warten. Damit das Layout nun nicht nackt im Raume steht und sich klein und leer vorkommt, springe ich ein: der Blindtext. Genau zu diesem Zwecke erschaffen, immer im Schatten meines großen Bruders »Lorem Ipsum«, freue ich mich jedes Mal, wenn Sie ein paar Zeilen lesen.
H4 Aufzählung
- Interessenskonflikte sind Teil der Demokratie, genauso wie deren Aushandlungen.
- Die Praxis zeigt, dass innerhalb (öffentlicher) Gespräche eine ausgewogene Diskussion, die am Ende zu einem Ent- oder Beschluss führen sollen, nicht immer gegeben ist.
- Die Gesprächssituation ist geprägt durch die jeweiligen Rollen und kommunikativen Ziele der anwesenden Akteure.
- Zudem kommt nicht jede(r) gleichgewichtig zu Wort, z.B. weil einige Aussagen, aufgrund der Gesprächsdynamik, nicht ausreichend Beachtung finden.
- Oder weil die Interessen aufgrund einer ungleichen Anzahl an VertreterInnen innerhalb der Kommunikation weniger Raum haben.
H4 Nummerierte Liste
- Interessenskonflikte sind Teil der Demokratie, genauso wie deren Aushandlungen.
- Die Praxis zeigt, dass innerhalb (öffentlicher) Gespräche eine ausgewogene Diskussion, die am Ende zu einem Ent- oder Beschluss führen sollen, nicht immer gegeben ist.
- Die Gesprächssituation ist geprägt durch die jeweiligen Rollen und kommunikativen Ziele der anwesenden Akteure.
- Zudem kommt nicht jede(r) gleichgewichtig zu Wort, z.B. weil einige Aussagen, aufgrund der Gesprächsdynamik, nicht ausreichend Beachtung finden.
- Oder weil die Interessen aufgrund einer ungleichen Anzahl an VertreterInnen innerhalb der Kommunikation weniger Raum haben.
Konkret kann der Diskursmonitor beauftragt werden für:
- Bürgergespräche
- Sitzungen von Beiräten (z.B. Seniorenbeirat)
- Unterstützung zur Erstellung von Positionspapieren (von Arbeitsgruppen, öffentl. Vereinen, …)
- Begleitung von Ideenwerkstätten
- Arbeitsgruppentreffen
- Bezirksausschüsse
- Konzeptentwicklungsprojekte
So funktioniert der Diskursmonitor
Das ist ganz einfach, nur einen einleitenden Satz brauchen wir noch.
- Zuhören:
So banal es auf Anhieb klingen mag: Im ersten Schritt geht es um das Zuhören, um das Anhören aller Akteure bzw. derjenigen, die zu Wort kommen wollen.
- Sammeln:
Wir sammeln die Redebeiträge, indem wir ein schriftliches Protokoll anfertigen oder das Ge-spräch aufzeichnen und anschließend transkribieren.
- Analysieren:
Wir analysieren das Gespräch nach diskurslinguistischen Methoden, die wir weiter unten im Detail erklären.
- Ergebnisse protokollieren:
Wir erstellen ein Ergebnisprotokoll (inkl. der Dokumentation der aus diskurslinguistischer Perspektive relevantesten und „streitbarsten“ Punkte innerhalb des Gesprächs), das als Grundlage zur Entscheidungsfindung dienen kann.
Oder auch so
Das ist ganz einfach, nur einen einleitenden Satz brauchen wir noch.
1. Zuhören:
So banal es auf Anhieb klingen mag: Im ersten Schritt geht es um das Zuhören, um das Anhören aller Akteure bzw. derjenigen, die zu Wort kommen wollen.
2. Sammeln:
Wir sammeln die Redebeiträge, indem wir ein schriftliches Protokoll anfertigen oder das Ge-spräch aufzeichnen und anschließend transkribieren.
3. Analysieren:
Wir analysieren das Gespräch nach diskurslinguistischen Methoden, die wir weiter unten im Detail erklären.
4. Ergebnisse protokollieren:
Wir erstellen ein Ergebnisprotokoll (inkl. der Dokumentation der aus diskurslinguistischer Perspektive relevantesten und „streitbarsten“ Punkte innerhalb des Gesprächs), das als Grundlage zur Entscheidungsfindung dienen kann.
Übersicht Kurse
| Kurs-Nr. | Zielgruppe | Termin | Preis |
|---|---|---|---|
| 1 | Leader und Macher | 24.05.21-31.05.21 | 2'500 € |
| 2 | Öffentliche Einrichtungen | 24.05.21-31.05.21 | 1'500 € |
| 3 | Studierende | 24.05.21-31.05.21 | 1'500 € |
| 4 | Mitläufer | 24.05.21-31.05.21 | 5'500 € |
Wichtige Downloads
Weiterführende Links
Mit den folgenden Links kommen Sie ganz sicher an Ihr Ziel. Versprochen. Echt jetzt.
Der Diskursmonitor, als ein neutrales und interessensunabhängiges Medium, bietet die Grundlage und ist gleichzeitig Instrument für einen ausgewogenen Entscheidungsprozess. Nicht durch das Eingreifen in den Gesprächsablauf, sondern indem wir den Verantwortlichen und EntscheidungsträgerInnen eine nachvollziehbare Diskursdokumentation liefern, die eine präzise Erfassung und anschließende diskurslinguistische Analyse des Gesprächs integriert.
Der Diskursmonitor, als ein neutrales und interessensunabhängiges Medium, bietet die Grundlage und ist gleichzeitig Instrument für einen ausgewogenen Entscheidungsprozess. Nicht durch das Eingreifen in den Gesprächsablauf, sondern indem wir den Verantwortlichen und EntscheidungsträgerInnen eine nachvollziehbare Diskursdokumentation liefern, die eine präzise Erfassung und anschließende diskurslinguistische Analyse des Gesprächs integriert.
Der Inhalt
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Der Inhalt (Kopie)
Der Diskursmonitor, als ein neutrales und interessensunabhängiges Medium, bietet die Grundlage und ist gleichzeitig Instrument für einen ausgewogenen Entscheidungsprozess. Nicht durch das Eingreifen in den Gesprächsablauf, sondern indem wir den Verantwortlichen und EntscheidungsträgerInnen eine nachvollziehbare Diskursdokumentation liefern, die eine präzise Erfassung und anschließende diskurslinguistische Analyse des Gesprächs integriert.