Impulse: Der Newsletter der AlGf
Willkommen h1
Diese Gruppenidentitäten haben reale Auswirkungen, aber sie sind diskursiv konstruiert. Sie existieren nicht unabhängig von der Art und Weise, wie die Betroffenen selbst über sich und ‚die anderen‘ sprechen und erst recht nicht davon, welches mediale Bild von ihnen gezeichnet wird. Politisch und gesellschaftlich herausfordernde Gegensätze wie die zwischen Alt und Jung, Arm und Reich oder Ost und West kann nur verstehen, wer über eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage verfügt, wie die öffentlichen Diskurse hier funktionieren. Und auch, wer in ihnen mit den Mitteln der Sprache wie handelt. Das gilt auch für das für plurale Gesellschaften zentrale Miteinander unterschiedlicher kultureller oder auch sexueller Identitäten, das global durch strukturellen Rassismus und Sexismus bedroht ist.
Ja, aber! h2
Die Arbeitsstelle für linguistische Gesellschaftsforschung analysiert solche Diskurse auf allen Ebenen, auf denen sie stattfinden: lokal, regional, national, global. Unsere Analysen sind diskurs-, medien- und politolinguistisch fundiert. Wir verfolgen dabei auch eigene thematische Schwerpunkte, etwa den zum innerdeutschen Gegensatz zwischen Ost- und Westdeutschland und den Diskursschranken, die die Vollendung der ‚inneren Einheit‘ nach wie vor verhindern. Diese Gruppenidentitäten haben reale Auswirkungen, aber sie sind diskursiv konstruiert. Sie existieren nicht unabhängig von der Art und Weise, wie die Betroffenen selbst über sich und ‚die anderen‘ sprechen und erst recht nicht davon, welches mediale Bild von ihnen gezeichnet wird. Politisch und gesellschaftlich herausfordernde Gegensätze wie die zwischen Alt und Jung, Arm und Reich oder Ost und West kann nur verstehen, wer über eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage verfügt, wie die öffentlichen Diskurse hier funktionieren. Und auch, wer in ihnen mit den Mitteln der Sprache wie handelt. Das gilt auch für das für plurale Gesellschaften zentrale Miteinander unterschiedlicher kultureller oder auch sexueller Identitäten, das global durch strukturellen Rassismus und Sexismus bedroht ist.
Kann sein, kann auch nicht sein h3
Diese Gruppenidentitäten haben reale Auswirkungen, aber sie sind diskursiv konstruiert. Sie existieren nicht unabhängig von der Art und Weise, wie die Betroffenen selbst über sich und ‚die anderen‘ sprechen und erst recht nicht davon, welches mediale Bild von ihnen gezeichnet wird. Politisch und gesellschaftlich herausfordernde Gegensätze wie die zwischen Alt und Jung, Arm und Reich oder Ost und West kann nur verstehen, wer über eine gesicherte wissenschaftliche Grundlage verfügt, wie die öffentlichen Diskurse hier funktionieren. Und auch, wer in ihnen mit den Mitteln der Sprache wie handelt. Das gilt auch für das für plurale Gesellschaften zentrale Miteinander unterschiedlicher kultureller oder auch sexueller Identitäten, das global durch strukturellen Rassismus und Sexismus bedroht ist.
Übersicht
- 26.01.2021 13:47: Herzliche Einladung zur ersten Tagung
- 22.01.2021 10:29: Impulse: Der Newsletter der AlGf